wasserpritschlerin
peaches hat so einige eigenarten kultiviert. sie apportiert zum beispiel furchtbar gerne kleine schaumbälle und sie malträtiert uns menschen mit begeisterung, in dem sie auf das liegende versuchsobjekt springt und minutenlang den oberkörper abtritt – mit den pfoten (und krallen) abzuwetzen versucht. sie schnurrt dabei genüsslich und es kann ewig dauern, bis der platz dann so weit ausreichend bearbeitet wurde, dass die rote sich endlich hinsetzt.

eine weitere leidenschaft vom schlimmen fuß ist das wasserpritscheln. sie lauert oft schon im bad und wartet darauf, dass man den wasserhahn ein ganz klein wenig aufdreht. das wasser darf nicht strömen, es muss tröpfeln. daneben stehen bleiben darf mensch bitte auch nicht! “geh weg! aaaaaaa-lleeeeeeiii-neeee!” hernach kann sich peaches den wasserspielen in ruhe widmen: sie trinkt und schiebt ihren kopf zwischen die tropfen.


für unterhaltung ist immer gesorgt
herrlich geschrieben
mein Schwarzfußindianer ist auch Apportier- und Tretelmeister
Hahaa… das kommt mir doch bekannt vor! Bodo macht das auch fürchterlich gerne. Weiteres im Programm: nach dem Badbesuch an den Duschschlauch hängen und daran rütteln bis es von oben heruntertröpfelt!
oh toll!!